Nordic strolling wird oft belächelt und als Sportart nicht ernst genommen. Dabei ist es eine sehr gesunde Sportart, die pro Nase geeignet ist und auch viel Freude haben kann. Activity ist jedoch gar nicht unbedingt leicht, so sieht's aus. Wir verraten dir, wie du geboren Technik erlernst und welche Vorteile der Sport mit sich bringt. Sportart ist eine Ausdauersportart, bei der du in null Komma nichts gehst und deinen Bewegungsrhythmus mit speziellen Stöcken unterstützt. Es fordert mehr Muskeln als das einfache Walken und verbraucht dementsprechend mehr Energie. Nordic walking stammt dem Namen entsprechend aus Skandinavien und wurde dort ursprünglich von Wintersportlern als Leistungsausgleich sommers betrieben. Es ist eine sehr gesunde und natürliche Sportart. Exklusive den Nordic-Strolling-Stöcken brauchst du fileür die ersten Runden keine zusätzliche Ausrüstung. Trotzdem solltest du atmungsaktive, bequeme Kleidung tragen, die dich in deiner Bewegung nicht einschränkt. Die Stöcke zeichnen den Activity aus und sind dementsprechend sehr wichtig.

Sie sollten an deine Körpergröße angepasst sein und gut in der hand liegen. Nordic-Strolling-Stöcke bestehen meistens aus Carbon, Graphit oder Aluminium. Stöcke aus Carbon und Graphit sind leichter als solche aus Aluminium, aber auch teurer. Die Griffe sollten rutschfest sein, da du nach mehreren Kilometern wahrscheinlich an den Händen schwitzen wirst. Genauso wichtig wie der Griff ist die Handschlaufe, die an beiden Stöcken befestigt ist. Sie sollte relativ eng an der Hand anliegen, da der Stock beim Sport nicht Hochburg liegt. Du hältst den Griff eher locker, weil du dich auf dem Stock nicht abstützen solltest. Die Handschlaufe sorgt dafür, dass der Stock auch bei einem lockeren Griff fest an der Hand bleibt. Viele Nordic Walker tragen auch leichte Handschuhe wie Fahrradhandschuhe. Das kann einer Blasenbildung an den Innenflächen der Hände vorbeugen. Dann war's das der Stöcke ist entweder aus Gummi oder Aluminium. Manche Stöcke machen deswegen laute Geräusche, wenn sie aufm Boden aufkommen.
Generell werden Gummienden auf Asphaltwegen eingesetzt und Aluminiumenden auf Waldböden. Welche Enden sich fileür dich es empfiehlt sich anfühlen, solltest du ausprobieren. Sind deine Stöcke zu kurz oder lang, eignest du dir wahrscheinlich eine falsche und möglicherweise schädliche Technik an. Besorge dir deswegen unbedingt von den frühesten Anfängen an Stöcke in der richtigen Länge. Idealbesetzung Länge findest du heraus, indem du dich gerade hinstellst und den Stock gerade vor dich auf den Boden stellst. Der Abstand zwischen Stock und Körper sollte circa eine halbe Armlänge betragen. Wenn dein Arm atomar 90 Grad Winkel gebeugt ist, sollten die Stöcke an deinen Unterarmen enden. Eine einfachere Methode ist die Ausrechnung der Länge. Dafür multiplizierst du deine Körpergröße in Zentimetern mit 0,seven. Das Ergebnis ist die grobe Stocklänge. Nicht ausbleiben auch Strolling-Stöcke, die sich in der Größe verstellen lassen. Das Balsam fileür jemandes Seele sein, ist aber nicht optimal. Durch den Verstellmechanismus und die extra Länge des Stocks steigt auch das Gewicht.

Dann können die Stöcke über die Jahre mitunter zu schwer werden. Deswegen solltest du zu Stöcken mit einer fixen Größe greifen. Verstellbare Stöcke können sich aber lohnen, wenn du dir die Stöcke mit jemandem teilst. Da die Stöcke einen so essenziellen Teil des Nordic Walkings ausmachen, solltest du von Anfang nahezu passenden besitzen. Probiere dafür verschiedene Arten von Stöcken untrennbar Geschäft aus und teste verschiedene Materialien, Handschlaufen und Enden. Untrennbar Geschäft kannst du dich auch beraten lassen. Zum Sportart eignen sich normale Walkingschuhe gut beraten sein. Diese haben alles in allem eine dämpfende Sohle, sind stabil und atmungsaktiv. Sie unterstützen außerdem die richtige Abrollbewegung des Walkens. Damit ist der Übergang vom Aufsetzen der Ferse zum Abrollen auf den Mittelfuß und anschließconclude deanvuhr867.fotosdefrases.com/16-must-have-auf-facebook-seiten-fur-leki-traveller-carbon-test-marketers auf die Zehen gemeint. Beim Kauf von Walkingschuhen solltest du auf das Gewicht und die Größe der Schuhe achten. Sie sollten nicht zu schwer am Fuß liegen und vorne etwas Platz lassen.
Da die Füße nach mehreren Kilometern leicht anschwellen, solltest du die Schuhe außerdem eine Schuhgröße größer kaufen. Bei Unsicherheiten kannst du dich im Sportgeschäft um Rat fragen. Als Anfänger kannst du aber auch andere Sportschuhe nutzen, wie Laufschuhe. Das ist nicht gesagt optimal, da diese eine andere Gangart unterstützen. Aber auch diese Schuhe haben eine federnde Sohle und ein gutes Profil. Richtige Walkingschuhe musst du dir im Kontrast zu den Stöcken deswegen nicht schon vor der ersten Runde besorgen. Anfänger unterschätzen oft die Relevanz der Technik beim Sport und nehmen den Activity auf die leichte Schulter. Sie führen die Stöcke spazieren und "laufen unverhohlen". Das ist aber vorgeschoben Ansatz. Die Kunst der richtigen Technik liegt in der perfekten Wiederholung. Deswegen müssen die Bewegungsabläufe richtig gelernt und automatisiert werden. Die Bewegungen des Unter- und Oberkörpers müssen richtig koordiniert werden, sonst läufst du lange mit die falschen Technik. Beim Sportart ist dein Oberkörper aufrecht, die Brust wird etwas rausgestreckt.